Umgang mit den häufigsten MS-Symptomen
Umgang mit der Fatigue (Müdigkeit)
Umgang mit Muskelschwäche und Spastik
Umgang mit Koordinationsstörungen
Umgang mit Schmerzen
Umgang mit Blasenstörungen
Umgang mit Darmstörungen
Umgang mit Sexualstörungen
Umgang mit kognitiven Einschränkungen
Es gibt keine typische Multiple Sklerose (MS). Die Krankheit hat sehr viele unterschiedliche Gesichter und der Verlauf ist nicht vorhersehbar. Jeder Multiple Sklerose-Betroffene weist andere Symptome auf; diese können sich bei ein- und demselben Betroffenen im Verlaufe der Krankheit immer wieder verändern.
Bei manchen Menschen beschränkt sich die Multiple Sklerose (MS) auf eine einzige Episode mit Sehstörungen, andere haben mehrere Symptome auf einmal. Meist beginnt die Multiple Sklerose (MS) mit dem plötzlichen Auftreten von Beschwerden (einem Schub) und einer nachfolgenden Erholung (Remission), also einer gewissen Zeit ohne jegliche Krankheitszeichen.
Aufgrund der Vielfältigkeit der möglichen MS-Symptome empfiehlt sich ein flexibler Behandlungszugang. Neben der medikamentösen Therapie helfen auch Physiotherapie und gesunde Ernährung.
Es gibt zahlreiche Dinge, die medizinische Fachpersonen oder die MS-Betroffenen selbst tun können, um die individuelle Situation des Betroffenen zu verbessern. Grundvoraussetzungen für das Wohlbefinden sind eine Umstellung auf gesunde Ernährung und das Beachten der Bedürfnisse des Körpers.
Denkübungen im Alltag stimulieren die Gehirnfunktion und können sich positiv auf kognitive Gehirnfähigkeiten auswirken. Weiter zum BrainTRAINER.
Erfahrungen zum Umgang mit Multiple Sklerose-Symptomen können Sie auch mit anderen Betroffenen austauschen, beispielsweise in einer Selbsthilfegruppe. Wertvolle Tipps erhalten Sie auch von Ihrer Therapiebegleitung und oder Pflegefachfrauen in MS-Zentren.
Das Expertenforum erlaubt MS-Betroffenen, sich eine medizinische Zweitmeinung oder Rat und Tipps für den Umgang mit und nach der Diagnose einzuholen.